Heilen

Vielleicht haben Sie schon mal von Warzen- oder Gürtelrosebesprechen gehört.

 

Schon mein Vater hatte Warzen besprochen und konnte andere Menschen von diesen Dingen befreien. Wenn die Ärzte die Warzen rausgeschnitten hatten und sie doch wiederkamen, wurden die Leute zu meinem Vater geschickt. Und er konnte helfen.

 

Von Besprechen oder Böten ist oft die Rede! Die Kirche lehnt dies ab! Viele plappern das nach, ohne zu wissen, was dabei gemacht wird. Aber was steckt dahinter

Ich habe mich damit beschäftigt und festgestellt, das katholische Elemente dazugehören: das Gebet, die Anrufung bestimmter Heiliger und die Handauflegung wie beim Sakrament der Krankensalbung.

Und wenn man dann bereits am nächsten Tag spürt, dass eine Linderung der Schmerzen eingetreten ist und das Leben eine neue Qualität erhält, ist man dankbar für dieses Gebet.

Ich habe selber auch versucht, bei Problemen mit dem Knie, der Schulter oder der Wirbelsäule oder der Gürtelrose anderen zu helfen und freue mich, das ich helfen konnte. 

Es geht nicht um die Anrufung vom Teufel oder anderer Heimlichkeiten.

 

Gott selber ist es, der heilt und hilft. Darüber können wir in der Bibel lesen. Und Gottes Wort ist wahr!

Wenn Sie Hilfe brauchen, sprechen Sie mich an!

Bild: Sixtinische Kapelle im Vatikan

Gott erschafft den Adam nur durch die Berührung mit seiner Fingerspitze

und haucht ihm Leben ein.

Die Apostelgeschichte berichtet uns, wie nach Ostern der Glaube sich ausbreitete. Hier lesen wir auch, wie Petrus und Johannes andere Menschen im Namen Jesu heilten (4,5-22).

5 Es geschah: Am anderen Morgen versammelten sich ihre Oberen sowie die Ältesten und die Schriftgelehrten in Jerusalem, 6 dazu Hannas, der Hohepriester, Kajaphas, Johannes, Alexander und alle, die aus dem Geschlecht der Hohepriester stammten.

7 Sie stellten die beiden (Petrus, Johannes) in die Mitte und forschten sie aus: Mit welcher Kraft oder in wessen Namen habt ihr das getan?

 

8 Da sagte Petrus, erfüllt vom Heiligen Geist, zu ihnen: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten! 9 Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist, 10 so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch. 11 Dieser Jesus ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. 12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

 

13 Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungebildete und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu, 14 sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen. 15 Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander 16 und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass ein offenkundiges Zeichen durch sie geschehen ist, das ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten.

 

17 Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen unter Drohungen verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen. 18 Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu verkünden und zu lehren. 19 Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst. 20 Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben. 21 Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen. 22 Denn der Mann, an dem das Zeichen der Heilung geschah, war über vierzig Jahre alt.

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